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Die Randfeuerpatrone .22 1fB
1. Waffen? Leichte
Mini-Taschenpistolen und -revolver, Sportpistolen und -revolver als Einzellader und Selbstlader.
 2. Verwendung? Zur Selbstverteidigung nur bedingt geeignet. Für jagdliche Zwecke, z.B. Bau- und Fallenjagd. Zum sportlichen Schießen auf 25 m und 50 m:
 Olympische Disziplinen: Freie Pistole (50 m, Männer), Einzellader Sportpistole, -revolver (25 m, Frauen),
Selbstladewaffen
 Weitere Disziplin: Standardpistole (25 m)
 3. Munitionsbezeichnung?
Randfeuerpatronenmunition im Kaliber 22 1fB, d.h. 0,22 (Zoll) lang für Büchsen oder .22 Ir (I.r.), d.h. 0,22 (Zoll) long rifle (engl.) oder 5,6 mm (lang bzw. 1fB). Hülsenlänge 16 mm = "lang".
 Bodenstempel? Im Hülsenboden nur das Herstellerzeichen.
 4. Laborierungen?
Grundsätzlich können alle Laborierungen verschossen werden. Daneben gibt es spezielle L. für Pistolen, z.B.: 22 1fB Pistol Match (RWS)
 Geschoss: Blei-Rundkopf; Masse: 2,6 g, vo = 270 m/s bei Lauflänge 15 cm, Eo= 95J Höchster zulässiger Gasdruck: 2050 bar.
 5. Maximale Reichweite? Etwa 1200 m bei einem Abgangswinkel um 25°
 Horizontalschussweite? Etwa 170 m in ebenem Gelände
 Steighöhe? Etwa 720 m Bei Verwendung von schnelleren und HV-Patronen sind diese Werte um ca. 15% zu erhöhen.
 6. Wirkungsweise? Kein Aufhaltevermögen gegenüber einem Angreifer; jedoch schwere Verletzungen
möglich, bei lebenswichtigen Organen auch tödlich.
 Durchschlagsvermögen?
Geringes Durchschlagsvermögen; kann aber schwache menschliche Knochen durchschlagen.
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